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 Foto: Harry Regin |
Speisemorchel |
| Lateinisch: | Marchella esculenta |
| Wert: | *** sehr guter Speisepilz |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | April |
| Hauptwachstumszeit: | Mai |
| Wachstumsgebiet: | in Laub- und Mischwäldern, in Auwäldern und Parkanlagen, oft unter Eschen |
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Verwechslungsgefahr mit: weitere Morcheln, Frühjahrslorchel (Gyromitra esculenta) |
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Beschreibung: Der eiförmig bis stumpfkegelige Hut des Pilzes hat eine Oberfläche, der durch ihre wabenartigen Vertiefungen gekennzeichnet ist. Die begrenzenden Rippen sind nicht längs ausgerichtet, sondern nehmen einen wellenartigen Verlauf und deshalb erinnert die Hutoberfläche an unregelmäßige Bienenwaben. Der an der Basis verdickte stämmige Stiel hat eine grubig faltige Oberfläche. Stiel und Hut sind völlig hohl. Das Fleisch hat einen milden Geschmack und einen angenehm aromatischen Geruch.Die Speisemorchel ist ein sehr schmackhafter Pilz. Das Fleisch ist zart und überaus brüchig.
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