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Foto: Harry Regin

Grauer Faltentintling

Lateinisch:Coprinus atramentarius
Wert: leicht giftig
vereinzeltes Vorkommen:Mai - November, Mai - November
häufigeres Vorkommen:Mai - November, Mai - November
Hauptwachstumszeit:Mai - November
Wachstumsgebiet:in Büscheln in Gärten, Parks am Wegrand und auf Feldern

Verwechslungsgefahr mit:
alle anderen Tintlinge, die an den selben Orten zu finden sind.
Beschreibung:
Achtung! Es sind nur junge Pilze essbar, welche einen milden Geschmach haben und geruchlos sind und nie mit Alkohol zu geniessen. Selbst 1-2 Tage nach dem Verzehr ist auf Alkohol zu verzichten, da der Faltentintling Coprin enthält und mit Alkohl giftig wirken kann. Er kann zu Atemnot, Hitzegefühl und Schwindel führen.

Die Form verändert sich von eiförmig in eine glockenform. Die Hutmitte hat immer eine braune Farbe und ist von vielen Schuppen bedeckt . Der restliche Pilz ist eher in Aschgrau, Hellgrau und Graubraun zu finden. Die Lamellen verfärben sich mit der Zeit auch von weiss in braun und bei sehr alten in schwarz. Der Stiel ist zylinderartig und an der Basis knotenartig verdickt.

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