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Foto: Harry Regin

Schleiereule

Lateinisch:Cortinarius praestans
Wert:** guter Speisepilz
vereinzeltes Vorkommen:September - Oktober, September - Oktober
häufigeres Vorkommen:September - Oktober, September - Oktober
Hauptwachstumszeit:September - Oktober
Wachstumsgebiet:Bevorzugt wärme und kalhaltige Böden in Laubwäldern in mittleren bis höheren Lagen.

Verwechslungsgefahr mit:
mit gifitgen Pilzen wie Orangefuchsigen Raukopf (Cortinarius orellanus) aber auch dem Steinpilz oder verfärbenden Schleimkopf (Cortinarius nemorensis)
Beschreibung:
Achtung! Da die Schleiereule häufig mit dem Steinpilz auf eine Stufe gestellt wird, was die Geniessbarkeit angeht sollte man dennoch wegen der Verwechslungsgefahr mit gifitgen Pilzen eher selten sammeln.

Die Färbung ist von Braun bis Rot mit violetten Tönungen.Die Lamellen haben einen weissen bis blasslila ton und werden mit der Zeit rostfarben bis schokoladenbraun. Besonders ist die Form bei jungen Pilzen, hier sitzt ein knopfartig kugeliger kopf auf dem dicken Stiel. Auch ist der Hut anfangs eine Halbkugel und später gewölbt bis flach von 6-30 cm Durchmesser. Mit der Zeit rollt sich auch der Hutrand aus und wird runzelig. Die Oberfläche ist schmierig und glänzend, der Stiel eher kollig und stämmig mit einer faserigen Struktur u. eher weiss. Der untere Teil ist auch noch häufig mit bläulichen Resten umhüllt.Die Lamellen sind mit dem Stiel verbunden , stehen dicht und haben eine gekerbte Schneide. Besonders die jungen Pilze verfügen über einen weissen Schleier in der Art einen Spinngewebes. Auffallend ist auch das feste Fleisch unter der Huthaut mit mit gelblich grauer Farbe.