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 Foto: Harry Regin |
Gelber Knollenblätterpilz |
| Lateinisch: | Amanita citrina |
| Wert: | † leicht giftig |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | August - November |
| Wachstumsgebiet: | in Laub- und Nadelwäldern, auf sauren Böden, sowohl in höheren Lagen als auch im Flachland |
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Verwechslungsgefahr mit: Grüner Knollenblätterpilz, Porphyrbrauner Wulstling |
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Beschreibung: Anfangs ist die Form des Hutes halbkugelig, dann ausgebreitet und später fast flach. Der gelbliche Hut ist mit glänzenden Flocken bedeckt. Die glänzende Huthaut ist klebrig. Der zylindrische Stiel ist an der Basis knollig verdickt. Er ist glatt und hohl und im oberen Drittel von einer deutlich gestreiften, dickfleischigen Manschette umgeben. Die dicht stehenden, freien Lamellen sind breit und weißlich bis blassgelb. Das weiße Fleisch hat einen eher unangenehmen Geschmack und einen charakteristischen Kartoffelgeruch. |
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