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 Foto: Harry Regin |
Grüner Knollenblätterpilz |
| Lateinisch: | Amanita phalloides |
| Wert: | ††† stark giftig, tödlich |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | Juli - Oktober |
| Wachstumsgebiet: | Laub- und Nadelwald, gern unter Buchen und Eichen |
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Verwechslungsgefahr mit: Dünnfleischer Anischampignon, Eierwulstling, Echter oder Grüner Ritteling, Grauer oder Schwarzaseriger Ritterling, Gefelderter Grüntäubling |
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Beschreibung: Der olivgrüne bis gelbgrüne Hut ist anfangs gewölbt, dann leicht niedergedrückt. Beim jungen Pilz ist die Huthaut etwas schmierig und am Rand gestreift. Der zylindrische Stiel ist an der Basis deutlich knollig und von einer sackartigen, abstehenden Membran (Scheide) umgeben. Der Stiel trägt eine weiße häutige Manschette. Diese sitzt meist sehr locker. Die dicht stehenden Lamellen sind weiß, manchmal mit grünlichem Schimmer. Das zarte, faserige Fleisch ist weiß. Es hat einen nussartigen Geschmack (nicht kosten!) und einen süßlichen Geruch. |
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