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 Foto: Harry Regin |
Netzstieliger Hexenröhrling |
| Lateinisch: | Boletus luridus |
| Wert: | † leicht giftig |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | Juni - Oktober |
| Wachstumsgebiet: | in Laub- und Nadelwäldern sowie Parkanlagen |
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Verwechslungsgefahr mit: Flockenstieliger Hexenröhrling |
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Beschreibung: Anfangs ist der dickfleischige Hut kugelig, dann gewölbt und später mehr oder weniger flach ausgebreitet. Die samtig, glatte Huthaut ist trocken, bei Feuchtigkeit auch etwas schmierig. Der anfangs dickbauchige Stiel ist sehr stämmig. Später wird er keulig und ist mit einem roten Netz überzogen. Die rundlichen Poren sind sehr fein. Die nicht am Stiel angewachsenen langen Röhren sind gelb. Das Fleisch ist eher fest. Es hat einen milden Geschmack und einen leicht obstartigen Geruch. Dieser Pilz ist im rohen Zustand giftig und kann nur gegart gegessen werden. |
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