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 Foto: Harry Regin |
Satansröhrling |
| Lateinisch: | Boletus satanas |
| Wert: | †† giftig |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | - |
| Wachstumsgebiet: | in Laubwäldern, besonders unter Rotbuchen und Eichen |
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Verwechslungsgefahr mit: Purpurröhrling, Wurzelnder Bitterröhrling, Schönfußröhrling, Teufelsröhrling |
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Beschreibung: Anfangs ist der breite Hut halbkugelig, dann gewölbt und später schließlich flach, mit mehr oder weniger gewelltem Rand. Die trockene Huthaut ist matt. Die relativ langen Röhren haben feine Poren, die rundlich geformt sind. Der sehr stämmige, dickbauchige Stiel ist auffallend kurz und im oberen Abschnitt mit einem feinen rötlichen Netz überzogen. Das eher weiche bis schwammige Fleisch ist weiß und hat einen süßlichen Geschmack. Bei älteren Exemplaren hat es einen unangenehmen aasigen Geruch. |
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