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 Foto: Harry Regin |
Maronenröhrling |
| Lateinisch: | Xerocomus badius |
| Wert: | ** guter Speisepilz |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | Juni - November |
| Wachstumsgebiet: | in Nadelwäldern, besonders unter Kiefern und Fichten |
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Verwechslungsgefahr mit: Steinpilz |
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Beschreibung: Anfangs ist der recht fleischige Hut halbkugelig, dann polsterförmig gewölbt. Bei jungen Pilzen ist der Hutrand noch eingerollt, später bisweilen sogar nach oben gebogen. Bei feuchtem Wetter ist die Hutoberfläche etwas schmierig, sonst aber feinsamtig matt. Der festfleischige Stiel kann zylindrisch, aber auch bauchig bis dickknollig geformt sein. Er weist eine faserig streifige Oberfläche auf. Die mit kleinen eckigen Poren versehenen Röhren sind am Stiel angewachsen bzw. buchtig vertieft. Das zarte Fleisch schmeckt angenehm mild und lässt einen schwach obstartigen Geruch erkennen. |
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