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 Foto: Harry Regin |
Fransiger Wulstling |
| Lateinisch: | Amanita strobiliformis |
| Wert: | * essbar |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | Juni - September |
| Wachstumsgebiet: | vorwiegend im Laubwald und dort besonders unter Eichen und Buchen, selten auch unter Kiefern, liebt kalkhaltigen Boden, relativ selten in Mitteleuropa, häufiger in Südeuropa aufgrund der Wärme (wärmeliebend) |
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Verwechslungsgefahr mit: Eier-Wulstling |
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Beschreibung: Der Hut ist (8)-10 bis 25 cm breit, weiß bis grauweißlich mit dicken und flockigen Velumresten. Der Rand jung ist vom Velum fransig behangen (deshalb auch der Name). Fein schartige Schneide an den Lamellen und der Stiel ist mit rübenartig wurzelnder, knolliger Basis, nicht bescheidet. Der Ring ist besonders gerieft und mehlig flockig, aber oft unvollständig und zerrissen, am Hutrand haftend. Der Geruch ist von neutral bis angenehm nußartig zu beschreiben, im Alter allerdings unangenehm. |
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