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 Foto: Harry Regin |
Gallenröhrling |
| Lateinisch: | Tylopilus felleus |
| Wert: | - |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | Juli |
| Hauptwachstumszeit: | August - Oktober |
| Wachstumsgebiet: | in Nadelwäldern, besonders unter Fichten und Kiefern |
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Verwechslungsgefahr mit: Steinpilz |
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Beschreibung: Anfangs ist der dickfleischige Hut halbkugelig, dann polsterförmig gewölbt bis flach. Der Hutrand ist oft gewellt, die Haut trocken und feinfilzig. Der Stiel ist bräunlich gefärbt und unten stets etwas bauchig. Er ist von einem erhabenen grobmaschigen Netz überzogen, welches etwas dunkler gefärbt ist als der Untergrund. Die um den Stiel herum eingebuchteten Röhren haben enge Poren, die anfangs rundlich und später eher eckig sind. Das feste Fleisch wird im Alter schwammig, hat einen bitteren Geschmack und einen leicht pilzartigen Geruch. |
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