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Foto: Harry Regin

Rettich-Fälbling

Lateinisch:Hebeloma sinapizans
Wert: leicht giftig
vereinzeltes Vorkommen:-
häufigeres Vorkommen:-
Hauptwachstumszeit:August - Oktober
Wachstumsgebiet:auf kalk- und tonhaltigem Boden, in Laub- und Nadelwäldern, meist unter Rotbuchen

Verwechslungsgefahr mit:
Tonblasser Färbling

Beschreibung:
Der Hut wird bis zu 15 cm breit und ist fleisch,- ocker- oder lehmbräunlich. Der Rand des Hutes ist manchmal heller oder aber einheitlich gefärbt und immer ohne Velum. Junge Lamellen sind blaß fleischocker und danach typisch milchkaffeefarben sowie ausgebuchtet angewachsen mit ausgerandeter Schneide, keine tränenden Lamellen. Der bald hohle, weißliche Stiel ist entweder ganz feinflockig oder faserig-schuppig und genattert. Der Stiel hat an der Spitze einen kegelförmigen Zapfen, der vom Hutfleisch in den Stiel hineinragt. Bitterer Geschmack und deutlich rettichartiger Geruch.