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 Foto: Harry Regin |
Bittersüßer Rißpilz |
| Lateinisch: | Inocybe dulcamara |
| Wert: | †† giftig |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | Mai - Oktober |
| Wachstumsgebiet: | an Böschungen, an Wegrändern, auf Sandwegen, in Laub- und Mischwald, unter Eichen, Kiefern, Birken |
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Verwechslungsgefahr mit: |
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Beschreibung: Der Hut wird ca. 2 bis 4 cm breit und die feinfilzige Huthaut ist beigefarben, olivocker oder rötlich-bräunlich. Die Hutoberfläche kann auch filzig-faserig oder gar filzig-schuppig sein, erinnert an Wildleder. Die Form des Hutes ist meist flach-konvex, am Rand nicht radial einreißend, wie es bei den meisten Pilzen ist. Die Lamellen sind in den Farben olivgelblich bis zimtbräunlich. Der filzig-faserig überkleidete Stiel ist farblich wie der Hut, eventuell auch rotbräunlich. Am Ring befindet sich manchmal auch eine ringförmige Cortinazone. Erdig bis muffiger Geruch. Die Art des Hutes mit dem filzig-faserigen Belag weicht vom üblichen Erscheinungsbild des Rißpilzes deutlich ab. |
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