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Falber Ackerling |
| Lateinisch: | Agrocybe putaminum |
| Wert: | |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | Juni - August |
| Wachstumsgebiet: | in Parkanalgen, an reisig, auf Holzhäcksel, in Laub- und Mischwäldern |
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Verwechslungsgefahr mit: Samtiger Ackerling |
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Beschreibung: Der ockerbräunliche Hut wird ca. 2 bis 5 cm breit und erinnert an einen Fälbling (daher auch der Name). Der trockene und matte Hut ist ohne Velumreste und halbkugelig, dann aber breit gebuckelt, fleischig. Die Lamellen sind anfangs ockerfarben und werden dann dunkel rostoliv, stehen sehr gedrängt aneinander und sind breit angewachsen. Der Stiel ist farblich wie der Hut und längsstreifig. Außerdem ist er ganz fein bepudert, ohne Ring und die Basis hat oft weiße Mystelstränge. Das Stielfleisch ist blaß holzfarben, im Schnitt mehlartig, der Geschmack ebenso mehlartig bis bitterlich und kakaoartiger Geruch. |
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