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 Foto: Harry Regin |
Geselliger Schwefelkopf |
| Lateinisch: | Hypholoma marginatum |
| Wert: | |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | - |
| Hauptwachstumszeit: | September - November |
| Wachstumsgebiet: | in geselligen Gruppen an totem und oft stark vermorschtem Nadelholz von Fichten und/oder Kiefern |
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Verwechslungsgefahr mit: Wurzelnder Schwefelkopf |
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Beschreibung: Der Hut wird ca. 1 bis 4 cm breit und ist gelblich, ockerbräunlich oder rötlichocker und deutlich hygrophan. Daher auch am Standort oft zweifarbig zu sehen. Durch das Velum ist der Randbereich stark weißseidig überzogen. Die Lamellen sind in jungen Zustand blaß gelblichgrau, im reifen Zustand dann eher dunkel violettgrau und die Schneide ist deutlich heller. Der bräunliche Stiel wird an der Spitze oft gelblich und zur Basis hin fast sogar schwarzbraun. Der Stiel ist immer auffällig weißfaserig bis fast genattert. Diese Art erkennt man deutlich am geselligen Wachstum und das ist der Unterschied zu ähnlichen Schwefelköpfen. Deutlich bitterer Geschmack. |
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