|
 Foto: Harry Regin |
Goldröhrling |
| Lateinisch: | Suillus grevillei |
| Wert: | ** guter Speisepilz |
| vereinzeltes Vorkommen: | Juni - Juli |
| häufigeres Vorkommen: | August, Oktober |
| Hauptwachstumszeit: | Juni - Oktober |
| Wachstumsgebiet: | in Nadel- und Mischwäldern, stets unter Lärchen |
|
Verwechslungsgefahr mit: Butterröhrling (Suillus luteus), Moorröhrling (Suillus flavidus) |
|
|
|
Beschreibung: Anfangs ist der Hut halbkugelförmig, dann ausgebreitet gewölbt, manchmal auch mit einem stumpfen Höcker. Er ist festfleischig. Der Hutrand bleibt lange eingerollt. Die Oberfläche des Hutes ist bei feuchtem Wetter leicht schleimig. Der feste, elastische Stiel ist meist zylindrisch, manchmal auch mit einer verdickten Basis. An der Spitze wirkt seine Oberfläche schwach netzig und im unteren Teil faserig bis flockig. Die am Stiel angewachsenen bzw. etwas herablaufenden Röhren sind kurz. Die kleinen Poren sind rundlich. Das weiche Fleisch schmeckt mild und hat einen leicht fruchtartigen Geruch. |
|
|