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 Foto: Harry Regin |
Grünblättriger Schwefelkopf |
| Lateinisch: | Hypholoma fasciculare |
| Wert: | - |
| vereinzeltes Vorkommen: | September |
| häufigeres Vorkommen: | Oktober - November, Mai |
| Hauptwachstumszeit: | Dezember - April |
| Wachstumsgebiet: | in Büscheln auf totem Lauf- und Nadelholz, Baumstrünken |
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Verwechslungsgefahr mit: Hallimasch (Armillaria mellea), Rauchblättriger Schwfelkopf (Hypholoma capnoides) |
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Beschreibung: Zuerst ist der Hut kugelig und wird dann flach ausgebreitet. In der Mitte ist oft ein Höcker zu erkennen. Die Huthaut ist glatt und glänzend. Sie ist von schwefelgelber Farbe und lässt in der Mitte eine deutlich dunklere, orangebraune Färbung erkennen. Die am Rand oft noch faserig häutigen vergänglichen Schleierreste sind gelblich. Der zylindrische Stiel ist schwefelgelb und wirkt zerbrechlich. Am oberen Stiel ist oft noch eine faserige Ringzone zu sehen. Die Lamellen sind breit und dichtstehend und am Stiel ausgebuchtet. Sie sind erst schwefelgelb, dann bräunlich gefärbt. Das Fleisch ist gelb und faserig. Der Geschmack ist eher bitter und es hat einen unangenehmen Geruch. |
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