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 Foto: Harry Regin |
Honiggelber Hallimasch |
| Lateinisch: | Armillariella mellea |
| Wert: | † leicht giftig |
| vereinzeltes Vorkommen: | Juli - August |
| häufigeres Vorkommen: | September, November |
| Hauptwachstumszeit: | Oktober |
| Wachstumsgebiet: | in Laub- und Nadelwäldern, einzeln oder büschelig auf Baumstämmen, Wurzeln und vermodernden Strünken bzw. Zweigen |
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Verwechslungsgefahr mit: Sparriger Schüppling (Pholiota squarrosa), Gemeiner Hallimasch (Armillaria ostoyae), Grünblättriger Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare |
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Beschreibung: Anfangs entwickelt sich der Hut kugelig, dann wird er zunehmend flacher und mitunter auch niedergedrückt. Die Huthaut ist glatt und glänzt bei feuchtem Wetter, bei trockenem Wetter ist er eher matt. Er ist mit zahlreichen bräunlichen Faserschüppchen besetzt, die zum Rand hin weniger werden. Im reiferen Stadium können die Schuppen ganz fehlen. Der Hutrand ist manchmal gerieft. Der zylindrische Stiel ist zähfaserig, langgestreckt-keulig und oft gebogen. Die deutlich knollig verdickte Stielbasis zeigt eine glattfaserig gerillte bzw. flockige Oberfläche. Der Ring ist meist gut entwickelt und weißhäutig. Bei jungen Exemplaren ist er noch mit dem Hut verwachsen, hier bildet er die sogenannte Kortina (Schleier). Auch im reifen Alter bleibt der Ring und scheint im oberen Teil gelblich gestreift und unten flockig. Die dicht stehenden Lamellen sind am Stiel herablaufend. Das weiße Fleisch ist im Hut zart, am Stiel zäh-faserig. Der Geruch ist leicht pilzartig, der Geruch etwas bitter.
Achtung: Der Pilz kann nur nach ausreichender Garzeit (ca. 8 Minuten gegessen werden und ist im rohen Zustand leicht giftig |
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