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 Foto: Harry Regin |
Herbsttrompete |
| Lateinisch: | Craterellus cornucopioides |
| Wert: | * essbar |
| vereinzeltes Vorkommen: | - |
| häufigeres Vorkommen: | August, November |
| Hauptwachstumszeit: | September - Oktober |
| Wachstumsgebiet: | in Laubwäldern, besonders bei Buchen, selten in Nadelwäldern; auf lehm- oder kalkhaltigen Böden |
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Verwechslungsgefahr mit: |
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Beschreibung: Hier gibt es keine herkömmliche Gliederung in Hut und Stiel. Der trichterförmig hohle Fruchtkörper hat einen trompetenartig geformten oberen Teil, der einen lappigen bzw. welligen, nach außen gebogenen Rand zeigt. Die Haut ist bedeckt von kleinen dunklen Schüppchen. Die sporenbildende Schicht wird von grauen Runzeln bzw. Falten gebildet, die nicht sehr deutlich ausgeprägt sind. Das Fleisch ist dünn, häutig und eher elastisch. In Geschmack und im Geruch ist es recht mild. Auch Totentrompete, Kraterpilz, Cantharellus cornucopioides genannt |
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