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 Foto: Harry Regin |
Körnchenröhrling |
| Lateinisch: | Suillus granulatus |
| Wert: | * essbar |
| vereinzeltes Vorkommen: | Juni - Juli |
| häufigeres Vorkommen: | August, Oktober |
| Hauptwachstumszeit: | September |
| Wachstumsgebiet: | in Nadelwäldern, gern unter Kiefern, besonders gut auf trockeneren kalkhaltigen Böden |
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Verwechslungsgefahr mit: Ringloser Butterpilz (Suillus collinitus) |
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Beschreibung: Der Hut ist weichfleischig. Zuerst ist er halbkugelig und dann flach gewölbt. Der zunächst eingerollte Rand ist später nach oben gebogen. Die leicht abziehbare Huthaut ist glatt und glänzend, bei feuchtem Wetter sehr schmierig. Der zylindrische, manchmal nach unten verdickte und an der Basis wieder verjüngte, Stiel ist voll und fest. An der Spitze ist er mit körnigen Wärzchen besetzt. Die Röhren sind gerade am Stiel angewachsen oder etwas herablaufend. Die kleinen Poren sind unregelmäßig bis eckig geformt. Sie sondern eine milchfarbene Flüssigkeit in Tröpfchenform ab. Diese verfärben sich mit der Zeit braun und trocknen zu kleinen Körnchen ein. Das Fleisch ist zart und fest, aber beim älteren Pilz eher schwammig. Es hat einen milden Geschmack und einen angenehmen obstartigen Geruch. Nur junge, unreife Pilze sind genießbar. Die schleimige Huthaut sollte vorher abgezogen werden. Auch als Schmerling, Boletus granulatus, Boletus circinatus, Ixocomus granulatus bekannt.
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