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Foto: Harry Regin

Rotkappe

Lateinisch:Leccinum aurantiacum
Wert:** guter Speisepilz
vereinzeltes Vorkommen:Juni - Juli, November
häufigeres Vorkommen:-
Hauptwachstumszeit:August - Oktober
Wachstumsgebiet:unter Zitterpappeln (Espen) an grasigen Standorten oder am Waldrand

Verwechslungsgefahr mit:
Kiefernrotkappe (Leccinum vulpinum)

Beschreibung:
Anfangs ist der Hut halbkugelig, später polsterförmig und dann flach. Die Huthaut steht über den Rand hinaus. Die feinfilzige Haut ist bei feuchtem Wetter etwas schmierig. Der oft nach oben etwas verjüngte Stiel ist kräftig und weißgrau gefärbt. Er ist von weißen Wärzchen bedeckt, die in Längsstreifen angeordnet sind und sich später orange bis rotbraun verfärben. Die rundlichen feinen Poren verfärben sich bei Druck rotbraun. Die langen Röhren quellen beim alten Pilz oft unter dem Hutrand hervor. Sie sind dann etwas schwammig. Das feste und weiche Fleisch hat einen angenehmen Geschmack und Geruch.Guter Speisepilz, wenn vor der Zubereitung das Fruchtfleisch mit den Röhren entfernt wird.Wird auch Pappelrotkappe, Boletus aurantiacus, Boletus rufus, Leccinum rufum genannt.